Test: AeroCool Sixth Element - Dezentes Gamergehäuse
Dienstag, den 12. April 2011 um 13:00 Uhr

AeroCool Sixth Element im TestDas AeroCool Sixth Element spricht vor allem Fans dezenter Tower an, kämpft allerdings mit einigen technischen Schwächen, die ein 80 Euro teures Case nicht mehr zeigen sollte. Reicht es in der Summe dennoch für einen Award?

Zur CeBIT hat AeroCool das Sixth Element angekündigt, welches seit Anfang April zu einem Preis von 80 Euro im Handel erhältlich ist. Optisch fällt der Miditower vor allem durch seine im Vergleich zu anderen Gaminggehäusen dezente Optik auf. Anstatt überdrehter Designelemente schmückt das Sixth Element eine Klarlackblende in Pyramidenform. Der Designkniff: Die Gehäuseabdeckung ist in der gleichen Form gestaltet wie die Frontblende. Weniger gut: Beide Elemente sind aus Plastik gefertigt, das restliche Gehäuse besteht dagegen aus 6 Millimeter dickem Stahl. Zumindest bei unserem Testmuster wackelte zudem die Fronttür ein wenig, hier hätten etwa zwei Gummiringe für wenige Cent mehr Stabilität gegeben.

Power- und Resetknopf sind ebenso wie zwei USB-Anschlüsse, ein eSATA-Port und  Sound- Ein und Aus-Gang in die obere Gehäuseabdeckung eingelassen. Unverständlich ist hierbei, wieso AeroCool bei den Frontanschlüssen des Sixth Elements nur auf USB 2.0 gesetzt hat. Gerade Gamergehäuse sollten im Jahr 2011 mit USB 3.0 ausgestattet sein. Die Seitenwand des Cases wurde teilweise mit einer Plexiglasscheibe versehen.

AeroCool Sixth Element Bild 1

Zur Kühlung des Sixth Element setzt AeroCool auf zwei vorinstallierte 140mm-Lüfter, wobei einer hinter der Frontblende angebracht wurde und der andere unter der Gehäuseabdeckung arbeitet. Leider werden dabei etwa fünf bis zehn Prozent je Lüfter von den Blenden verdeckt, was die Kühlleistung leicht mindert und in der Folge für etwas höhere Drehzahlen bei den Lüftern sorgt, als nötig gewesen wäre.

Mangels Lüftersteuerung hat man auch keinen direkten Einfluss auf die Drehzahl und muss sich im Zweifel diverser Softwaretools bedienen, um die Lüfter und damit die Lautstärke des Sixth Element zu regulieren. In der Standardkonfiguration dürften die Lüfter lautstärkebewussten Spielern etwas zu schnell drehen. Hier ist es ratsam, auf eine gute Kühlung bei CPU und GPU zu achten und dafür die Gehäuselüfter etwas nach unten zu regulieren. Optional lässt sich das Sixth Element mit drei weiteren 120mm-Lüfftern erweitern.

AeroCool Sixth Element Bild 2

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Kommentare  

 
0 #1 RE: Test: AeroCool Sixth Element - Dezentes GamergehäuseSeraphim202 2011-04-12 20:26
Schönes Gehäuse vorallem die innere Lackierung finde ich sehr geil
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0 #2 RE: Test: AeroCool Sixth Element - Dezentes GamergehäuseTim 2011-04-15 17:26
Gefällt mir der Test!
Gehäuse hat einen schönen "Schliff", sieht sehr gut aus!
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0 #3 RE: Test: AeroCool Sixth Element - Dezentes GamergehäuseNErD 2011-04-19 13:55
"schliff" passt hier echt gut. schönes gehäuse.
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