| Test: AeroCool Sixth Element - Dezentes Gamergehäuse |
| Dienstag, den 12. April 2011 um 13:00 Uhr | ||
FazitDas Sixth Element erweckt durch seine dezente aber einprägsame, symmetrische Optik einen sehr hochwertigen Eindruck, der von der Klavieroptik noch einmal untermalt wird. Allerdings gelingt es dem Sixth Element nicht in vollem Umfang diesen hohen Anspruch auf die Technik zu übertragen. So fehlt unter anderem USB 3.0 bei den Frontanschlüssen und die klapprige Fronttür stört ebenfalls den Gesamteindruck. Pluspunkte sammelt das Gehäuse dagegen wieder bei seiner Baubarkeit. Das Kabelmanagement ist zwar nicht das auffallendste auf dem Markt aber erfüllt mehr als solide seinen Zweck und die Lösung mit dem herausnehmbaren HDD-Rahmen zum Einbau überlanger Grafikkarten von bis zu 400 Millimeter wird mit Sicherheit den einen oder anderen Fan finden. Dennoch müssen auch hier Einschnitte gegenüber den Topmodellen von AeroCool gemacht werden und so vermisst man insbesondere ein Schnellspannsystem für Erweiterungskarten. Auch die Kühlung des Gehäuses ist zwar nicht perfekt aber gut und da sich dieser Eindruck durch den gesamten Test zieht, gilt in der Summe das Gleiche für die Wertung: Gut aber nicht perfekt. Sieben Sterne, GOOD STUFF.
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Kommentare
Gehäuse hat einen schönen "Schliff", sieht sehr gut aus!
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